Lasse Palle Phielipeit feiert vier Titel bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften

Lasse Palle Phielipeit feiert vier Titel bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften

Celles Topschwimmer Lasse Palle Phielipeit hat es bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Berlin krachen lassen.

Gleich sechs Finalteilnahmen hatte sich das 13jährige Talent des Celler Schwimm-Clubs (CSC) erkämpft. Und viermal krönte Phielipeit seine herausragende Leistung mit Gold und errang somit jeweils den Deutschen Jahrgangsmeistertitel.
Am ersten Wettkampftag hatte Phielipeit sich über 100 Meter Freistil mit neuer Bestzeit von 55,53 Sekunden für das Finale empfohlen. Hier konnte er noch einmal aufdrehen und schwamm mit seiner neuen Bestzeit von 54,92 Sekunden zum Titelgewinn. „Das war schon mal ein optimaler Start für Lasse“, freute sich CSC-Coach Sebastian Brandt. „Wenn’s drauf ankommt, ist Lasse total fokussiert und ruft seine Leistung konsequent ab“, betont Brandt.
Die 200 Meter Rücken feierte Phielipeit mit einem Finalsieg und einem neuen Landesjahrgangsrekord von sagenhaften 2:11,36 Minuten. Über 200 Meter Freistil schwamm der Celler als Zweitschnellster ins Finale und hatte nur drei Hundertstel Rückstand auf den schnellsten Vorlaufschwimmer. Im Finale gelang Phielipeit der nächste Triumph. Mit neuer Bestzeit von 2:00,91 Minuten schwamm er erneut zur Goldmedaille.
Am letzten Wettkampftag lieferte Phielipeit sich im Finale über 100 Meter Rücken ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit seinem Rivalen Tom Bodusch aus Leipzig. Der CSC-Schwimmer setzte sich durch und stellte gleichzeitig einen weiteren Landesjahrgangsrekord auf mit der Zeit von 1:00,28 Minuten. Eine Silbermedaille gab es für Phielipeit im Sprintfinale über 50 Meter Freistil. In einem sehr schnellen Rennen, in dem alle Schwimmer mit einer Zeit von 25 Sekunden anschlugen, belegte er nach Platz fünf im Vorlauf am Ende den zweiten Platz.
Neben Phielipeit hatten sich auch Caroline Kramer (Jahrgang 2011) und Lara Ahrens (Jahrgang 2009) für die Titelkämpfe in Berlin qualifiziert. Kramer zog mit Platz sechs im Vorlauf über 100 Meter Rücken in deutlicher neuer Bestzeit von 1:08,20 Minuten ins Finale ein. Hier legte sie noch einmal nach und kam in 1:07,90 Minuten auf Platz sieben. Ahrens hatte sich über 50 Meter Freistil qualifiziert und schlug im Vorlauf mit der Zeit von 28,67 Sekunden an.

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